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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kooperieren und Mitarbeitenden Freiräume geben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 25 Mitarbeiter:innen bestätigt.
zentralgelegenes Büro
nette Mitarbeiter
Flache Hierarchien, viel Raum um auszuprobieren, hohe Transparenz durch ständige Kommunikation in verschiedenen Kanälen, faire marktgerechte Gehälter, Möglichkeiten sich stetig weiterzuentwickeln oder umzuorientieren, viele soziale Angebote, tolles Office, kompetente Kollegen, agiles Mindset
The best thing about CoFa is its people. You'll find yourself right at home with teammates who are always there for you to help.
You find yourself being excited to meet them, and to work with them on different challenges.
Büro und Anbindung sind prima. Wobei es wohl Sorgen wegen des neuen Büros der DKB gibt. Direkten Mitarbeiter sind auch angenehm.
Die gesamte CoFa-Kultur lädt einen dazu ein, man selbst zu sein und sich bei der Arbeit wohl zu fühlen. Es gibt eine Menge Vertrauen und Flexibilität. Die Menschen hier sind einfach großartig. Ich freue mich jedes Mal darauf, ins Büro zu kommen, nur um meine Kollegen zu sehen.
Tolle Unterstützung bei der persönlichen Entwicklung, tolle Zusatzleistungen und insgesamt ein guter Arbeitgeber!
keine wichtigen Benefits, wie Firmenauto, Mitarbeiterbeteiligungen oder Zusatzkrankenversicherungen o.Ä. Obstkorb und Getränke nützen einem im privaten Alltag nicht.
zunehmende Verschlechterung der Benefits und Auslagerung an Fachkräfte in Polen und Süden Europas
Phrasendrescherei auf LinkedIn auf Management-Ebene und Fehlen von spannender Arbeit. Mitarbeiter werden kleingehalten und wer warum in Personalverantwortungen befördert wird, ist kaum bis gar nicht nachvollziehbar.
Benefits sind ebenso gruselig. 12€ Zuschuss für BVG Karte und 50€ für eine Prepaid Karte sind ein schlechter Scherz bei den Geschäftszahlen des Konzern.
Verantwortungsloser Umgang mit Quereinsteigern, erst einstellen dann in letzter Sekunde vor Arbeitsbeginn das Team wechseln und schlussendlich abschieben. Hab echt viel aufgegeben und verzichtet für diesen Job.
The company culture can be described as awkward and isolating. Meetings and casual encounters, both in the office and virtually, felt stilted and uncomfortable. Interactions with colleagues from other teams were minimal, even in common areas like corridors and kitchens.
The work environment is reminiscent of a factory. As a developer, I was excluded from team planning and future strategy discussions, relegated instead to a monotonous cycle of ticket resolutions. These tickets were often not broken down into manageable units, ...
die noch sehr starke Abhängigkeit zur DKB, keine eigene klare Mission und Strategie
weniger LinkedIn Bingo und mehr Fokus auf die ewigen Probleme in der Firma. Die Geschäftsführung sollte ihre Prioritäten setzen. Potenzial ist vieles da und die Mitarbeiter würden gut gedachte Änderung mit Sicherheit unterstützen, aber bereits am Engineering Manager Ebene beginnt die Politik der reinen Delegierung und je höher man schaut, desto selbstüberzeugter wird es.
Wenn es mit einem Quereinsteiger in einem Team nicht klappt, dann doch gerne für ein anderes Team in Erwägung ziehen, damit man eine Chance bekommt Anschluss und Support zu finden. Anstelle war ich meinem Hater total hilflos ausgeliefert.
They have to get more of a say towards the mothership DKB, but people are working hard to achieve this. This would not only be beneficial for the CodeFactory, but also for the DKB.
Ich empfehle, den einzelnen Expertinnen mehr Verantwortung und Freiheit zu geben, sowie weniger Hierarchiedenken und Micromanagement.
Unserer Kultur und Vielfalt weiterhin Priorität einzuräumen
Der am besten bewertete Faktor von DKB Code Factory ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
the range was between mid 20 to mid 40. age was never a big topic
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DKB Code Factory ist Vorgesetztenverhalten mit 3,7 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Einzige Katastrophe. Die eigenen Vorgesetzten setzen sich in keiner Weise für einen ein und man wird Sorgen allein gelassen. Man fühlt sich wertlos.
Vorgesetzte sind Vasallen der Geschäftsführung, die wiederum nichts ohne die DKB AG entscheiden darf.
No clear leadership, no real backing of employess towards higher hierarchies.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
nicht mehr existent, nachdem das Fortbildungsbudget stark eingeschränkt wurde. Workshops für Teams muss man erbetteln. Und da die Projektarbeit so eintönig ist, kann man nur erhoffen, dass man halbwegs smarte Kollegen hat, von denen man wenigstens etwas lernen kann
Karriereplanung gibt es hier so gar nicht. Gibt die üblichen Stufen mit Junior, Mid und Senior Level, aber dann ist auch schon Schluss, wenn keine Manager abhauen
If you are looking to improve, you'll find the tools. There is also a 1500€ yearly learning budget.
As the company is relatively small, it can't offer many career options. But what it offers is training for almost everything (job related) and responsibilities which support everyone to climb up the career ladder.
There is a learning budget that you're encouraged to use and it is paid back quickly.