Unglaubliche Vetternwirtschaft, wer gut mit der Geschäftsleitung bekannt ist, oder auch die, die eher christlich veranlagt sind, werden bevorzugt. Es werden Aufträge angenommen, von denen man weiss, dass sie nie in der verlangten Zeitspanne abgearbeitet werden können. Die zuständigen Angestellten haben keine Chance "Luft zu holen". Überstunden werden verlangt, nicht nur temporär, sondern über Monate. Die Angestellten werden dadurch regelrecht verheizt. Eigene Fähigkeiten, die der direkte Vortgesetzte kennt, darf man nicht einsetzen, selbst wenn es positiv für die Sache und ...
Konsequente Trennung von Machtstrukturen, die sich über Jahre gebildet haben. Klare Führungsverantwortung übernehmen Aufbau eines strukturierten Einarbeitungs- und Kommunikationssystems Förderung von Mitarbeitenden nach Leistung, nicht nach falscher Loyalität Externe Supervision oder Coaching zur Wiederherstellung einer gesunden Arbeitskultur
Die Auftragslage überdenken, realistische Termine setzen, auch mal den Mut haben, einen Auftrag abzulehnen. Sich nicht nur nach aussen hin sozial hinstellen, sondern es auch mal sein. Den Angestellten etwas mehr die Möglichkeit geben, ihre Fähigkeiten auch einsetzen zu dürfen. Den Angestellten etwas mehr Freiheiten, was das Arbeiten betrifft, geben (nicht alles, was der Vorgesetzte sich in den Kopf gesetzt hat, ist richtig).
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Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
1,0
Der am schlechtesten bewertete Faktor von BW-TEC ist Vorgesetztenverhalten mit 1,0 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Die fachliche Kompetenz einzelner Vorgesetzter ist gut, die Führungskompetenz aber katastrophal. Konflikte werden nicht gelöst, sondern ausgesessen. Eine kleine Gruppe von Mitarbeitern - insbesondere eine einzelne, sehr dominierende Person, bzw. ein einfacher Mitarbeiter - hat sich über Jahre ein informelles Machtzentrum aufgebaut, das den Betriebsalltag faktisch steuert. Diese Person entscheidet, wer dazugehört und wer nicht und nutzt emotionale Manipulation, subtile Einschüchterung und gezieltes Spalten, um die eigene Position zu sichern. Statt einzugreifen, schauen die Vorgesetzten zu oder rechtfertigen das Verhalten ...
Meiner Meinung nach gibt es große Unterschiede zwischen den Abteilungen. Im Großen und Ganzen lassen sich jedoch zwei Typen unterscheiden: Die einen sind durch fehlende Ressourcen, Personal und Zeit stark überfordert, während die anderen den Großteil ihres Tages in Sitzungen verbringen und die verbleibenden Aufgaben letztlich von den übrigen Mitarbeitenden aufgefangen werden.
Vorgesetzter stellt sich oft nicht hinter den Mitarbeiter, Ziele werden nicht klar definiert mehr schwammig aufgesetzt. Entscheidung werden im Hintergrund gefällt und dann auf nachfrage mitgeteilt.
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Fragen zu Bewertungen und Gehältern
BW-TEC wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Maschinenbau schneidet BW-TEC schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen BW-TEC als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 4 Bewertungen schätzen 0% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 3 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei BW-TEC als eher modern.