Wertschätzung findet erst ab dem mittleren Management statt; viel zu hastig und planlos vorangetriebener Change-Prozess. Erfolge werden von der obersten Führungsetage personalisiert, Misserfolge demokratisiert
Manche Meetings sind zu lange und der Teilnehmerkreis muss hinterfragt werden. Neue Prozesse besser kommunizieren und alte Vorgehensweisen klar abschaffen. Manchmal zu detaillierte Prozesse. Fraglich ob nötig. Man hat hier und da einige Meckerer, die die Gesamtstimmung runter ziehen. Hier könnte man mehr ins Gespräch mit denen gehen.
Wertschätzung, Kommunikation udn Empathie nicht nur von den Führungskräften einfordern, sondern von der Geschäftsführung auch vorleben. Prozesse einhalten und ggf. aktualisieren, aber nicht einfach komplett übergehen.
Nicht Kennzahlen oder theoretisch denkendes Management oder Bereichsleiter erwirtschaften den Erfolg im Unternehmen und die Kundenzufriedenheit, sondern die Mitarbeiter und die noch zum Teil operativ mitarbeitenden Vorgesetzten. Dies war jahrelang ein Garant für zweistellige Gewinnquoten und eine hohe Kundenzufriedenheit. Die weitere Abkehr dieser Erfolgsgaranten sorgt für Misstimmung, Demoralisierung der Mitarbeiter und Verärgerung der Kunden.
Saubere Arbeitsplätze in Büros und Produktion, teilweise klimatisiert. Gute Arbeitsplatzausstattung (Laptop und 2 Bildschirme), höhenverstellbare Schreibtische.
Ergonomische Arbeitsplätze, welche laufend durch Begehungen besichtigt werden, sichern die Gesundheit der Mitarbeiter. Zum größten Teil moderne klimatisierte Arbeitsbereiche mit ausreichender Soft- und Hardware
Stark selektierte Informationen und vielfache lange Monologe ohne wirkliche Informationstiefe. Mehr Ansprachen Hinweise und Ermahnungen, anstatt Kommunikation auf Augenhöhe.
In der Produktion bekomme ich nicht immer alles mit, aber das Unternehmen bemüht sich sehr uns vor allem in schwierigen Zeiten auf dem Laufenden zu halten. In den Abteilungsmeetings erhalte ich viele Infos, im Intranet steht einiges und der Betriebsrat ist immer da, wenn man ihn sprechen möchte. Hinter her über die Kollegen her zu ziehen, sorry das geht gar nicht.
Mit den Mitarbeitern wird kaum gesprochen und wenn doch, dann erst viel zu spät. Die Führungsebene sieht die Mitarbeiter als nicht intelligent genug an um sie mehr mit einzubeziehen. Natürlich sind die Mitarbeiter verärgert wenn man ihnen dann bei der Betriebsversammlung Entscheidungen mitteilt ohne mit den betroffenen Personen vorab gesprochen zu haben.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Eberhard Automations- und Montagetechnik wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Maschinenbau schneidet Eberhard Automations- und Montagetechnik schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Eberhard Automations- und Montagetechnik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 35 Bewertungen schätzen 66% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 14 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Eberhard Automations- und Montagetechnik als eher modern.