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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Persönlich und warmherzig sein und Spaß und Freude haben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 89 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mir gefällt das sehr wache, dynamische und ambitionierte Arbeiten. Viele Kolleg*innen bringen beeindruckende und inspirierende Fähigkeiten mit. Es wurde auf Augenhöhe miteinander gearbeitet und es gibt viel Raum, um die Organisation und sich selbst weiterzuentwickeln.
In schwierigen privaten Lebenslagen habe ich von meinen Vorgesetzten und Kolleg*innen bedingungslose Unterstützung erhalten, die extrem wichtig und wertvoll für mich war.
Dass einander vertraut wird, jede*r sich entwickeln und entfalten kann und Fehler gemacht werden dürfen
Durch unsere System Change Ansätze und die regelmäßige Wirkungsmessung arbeiten wir sehr strukturiert und wirkungsvoll daran, unsere Vision und die langfristigen Ziele zu erreichen. So habe ich das Gefühl, dass meine Arbeit wirklich etwas verändern kann. Toller Pluspunkt ist die Unternehmenskultur mit ganz viel Teamgefühl, Wertschätzung untereinander und einem offenen Ohr, falls mal etwas nicht so gut läuft.
Eine sinnstiftende Tätigkeit in einem gesund wachsenden Sozialunternehmen mit ambitionierten gesellschaftlichen Zielen.
Ich schätze, wie gründlich geprüft wird, welche Kooperationspartner zu Acker passen und dass man sich nicht von einzelnen Fördermittelgebern abhängig macht, sondern auf vielfältige Finanzierungssäulen setzt.
Das Gehalt. Mir ist bewusst, dass in diesem sozialen Bereich generell keine hohen Löhne gezahlt werden - trotzdem finde ich es schade. Die niedrige Vergütung macht es schwer, sich langfristig mit Motivation und Engagement einzubringen, selbst wenn das Arbeitsumfeld ansonsten positiv ist.
Das dürftige Gehalt
Zu viele administrative und kommunikative Apps und Kanäle
Die Sicherheit des Arbeitsplatzes ist durch Abhängigkeit von Fördermitteln nicht immer gegeben, wird aber stetig besser (z. B. schrittweise Entfristung).
Schlecht? Nichts.
Bei allem Erfolg, Wachstum und Innovationen unbedingt die Wurzeln nicht kappen!
Feedback zu Leistung gerne klarer und direkter kommunizieren - zu vorsichtige Formulierungen machen es schwer, echte Verbesserungspotenziale zu erkennen.
Wenn die Finanzierungslage es zulässt, wäre eine weitere Anhebung des Gehaltsniveaus wünschenswert.
Bessere Löhne
Es gibt sehr viel Veränderung, das ist immer Chance und Herausforderung zugleich und dann gibt es immer viel zu tun und auch immer Verbesserungspotentiale. Aber das ist auch allen klar, es wird daran gearbeitet und ich habe immer ein offenes Ohr für konstruktives Feedback oder konkrete Verbesserungsvorschläge erlebt. Insofern eher: Weiter so ;-)
Der am besten bewertete Faktor von Acker e. V ist Kollegenzusammenhalt mit 4,9 Punkten (basierend auf 47 Bewertungen).
gegenseitige Unterstützung, coole Teamevents und After-Works
absoluter Fall von Teamliebe
Ein Team! Wobei ich gestehen muss, dass ich nicht alle Kolleg*innen kenne - was bei 200 vielleicht auch schwierig sein könnte.
Zusammenhalt wird groß geschrieben und alle haben eine ehrliche, konstruktive, freundliche Kommunikation miteinander.
Durch die Arbeit im Social Impact Feld hat man ohnehin ähnliche menschliche Werte, ist mein Eindruck.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Acker e. V ist Gehalt/Benefits mit 3,6 Punkten (basierend auf 42 Bewertungen).
Das Gehalt lag im unteren Bereich und war sogar niedriger als bei meiner vorherigen Werkstudierendenstelle. Ich hatte im Zeitraum 2023-2024 einen Stundenlohn von 13,50 €, was netto knapp über 1.000 € im Monat bedeutete. Anfangs war ich bereit, diesen Kompromiss für ein gutes Arbeitsumfeld einzugehen - auf Dauer empfand ich die Bezahlung jedoch als nicht angemessen im Verhältnis zum Anspruch und Aufwand.
Gehalt ist immer pünktlich, aber relativ niedrig, wenn man nicht gerade einen Qualifikation hat, die dringend gebraucht wird und woanders deutlich besser bezahlt wird (IT bspw.). Hier verdient man sicher weniger als in anderen Unternehmen für den gleichen Job. Derzeit wird ein transparentes Gehaltsstufen-Modell erprobt, ist aber noch nicht flächendeckend eingeführt.
Für den Sektor okay, über die Jahre ist es besser geworden
Für Werkstudierende gut
Eine Auszahlung erfolgt stets pünkltlich und das Unternehmen ist vermehrt darum bemüht sogenannte "Benefits" anzubieten. Diese sind in meinen Augen aber nur bedingt sinnvoll, da z.B. die betriebliche Altersvorsorge nicht wirklich für mich geeignet ist. Ebenso sind die Kooperationen mit vergünstigten, dafür fairen Länden für mich nicht attraktiv, da die dort angebotenen Artikel sowohl mein Budget, als auch meinen Stil verfehlen. Das Gehalt selbst ist niedriger als in der freien Wirtschaft und wird innerhalb des Unternehmens nicht wirklich transparent kommuniziert. ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 37 Bewertungen).
Acker hat ein eigenes internes Schulungsangebot für alle Mitarbeitenden. Zusätzlich gibt es pro Kopf Fortbildungsbudget. Außerdem wir die Teilnahme an Bildungsurlaub gern gesehen.
Interne und externe Weiterbildungen, Weiterbildungsbudgets und extra freie Tage für persönliche Weiterbildung
Weiterbildungsbudjet, Fortbildungsangebote intern
Das Budget für externe Fortbildungen ist relativ klein, daher werden viele interne Angebote gemacht oder Budgets gepoolt, um mit externen Referent*innen Inhouse-Fortbildungen anbieten zu können.
Stellen werden nun zunehmend transparent intern ausgeschrieben, eine Weiterentwicklung in andere Stellen oder Rollen ermöglicht.
Sehr, sehr gut. Man hat die Möglichkeit auch innerhalb des Vereins sich weiterzuentwickeln, es gibt dafür auch Budget mit dem man Weiterbildungen finanzieren kann, zudem Sonderurlaub für die persönliche Weiterbildung. Besser geht es eigentlich nicht. 5 Sterne +