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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Seine Pflicht erfüllen und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 50 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Der Bewerbungsprozess war durchweg professionell und reibungslos. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Angebot lief alles strukturiert und transparent. Besonders hervorzuheben ist der Recruiter, der sich nicht nur während des gesamten Prozesses engagiert und zuverlässig gekümmert hat, sondern auch beim Onboarding stets nachgefragt hat, wie es mir geht und ob ich mich gut einfinde. Diese persönliche Betreuung hat einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.
Eigentlich nichts ..
Zentrale Lahe
Die Kollegen sind toll.
Aktuell ziemlich wenig
Die Stimmung im Unternehmen leidet massiv unter der aktuellen Geschäftsführung. Aus meiner Sicht fehlt es hier sowohl an Führungskompetenz als auch an ECHTER WERTSCHÄTZUNG gegenüber den Mitarbeitenden.
Die Geschäftsführung wirkt distanziert, wenig zugänglich und stark zahlengetrieben. Der Eindruck entsteht, dass Entscheidungen ohne ausreichendes Verständnis für die operative Realität getroffen werden. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist im Alltag nullspürbar – weder durch Kommunikation noch durch sichtbares Interesse.
Viele Kolleginnen und Kollegen empfinden den Führungsstil als herablassend und wenig reflektiert. Feedback scheint ...
Den aus meiner Sicht rücksichtslosen Umgang mit Mitarbeitenden. Stellenabbau und Kündigungen wirken oft abrupt und wenig wertschätzend. Die Geschäftsleitung erscheint dabei distanziert und stark zahlengetrieben, menschliche Aspekte spielen kaum eine Rolle. Die gelebte Unternehmenskultur passt nicht zum kommunizierten Image.
Besonders negativ ist der Führungsstil der Geschäftsführung. Nach außen wird moderne, wertschätzende Führung inszeniert, intern zeigt sich jedoch ein gegenteiliges Bild.
Entscheidungen wirken selbstgerecht, Kommunikation ist einseitig.
Wie mit Mitarbeitern umgangen wird ….
Sinnlose Entscheidungen ….
Keinerlei Wertschätzung …
Hört auf mit euren internen Machtspielchen auf…
Die hohe Fluktuation kostet enorm
viel und sollte auch als KPI gesehen werden. Es braucht Transparenz, Kommunikation und FK Schulungen.
Offener Empfang, kollegiales Miteinander, gute Balance zwischen allgemeinen Arbeiten und eigener Schwerpunktsetzung, flexible Arbeitsgestaltung im Rahmen von Verwaltungstätigkeiten
GF sollte stärker auf Augenhöhe arbeiten. Wir halten euch den Laden zusammen. Ohne kulturelle Veränderung bleiben strukturelle Probleme bestehen.
Vielleicht nochmal vor Augen führen, was der Auftrag eines Krankenhauses ist.
Die oberste Leitung auswechseln und kompetente, am Menschen nahstehende Leitungen einstellen. Runter vom Höhenflug kommen. Viel Geschwätz für nichts. Respekt verdient man sich - erkauft sich nicht.
Menschen nicht wie austauschbare Zahlen behandeln
Kündigungen nicht wie Überraschungseier gestalten
Kommunikation ausprobieren (soll hilfreich sein)
Weniger Arroganz, mehr Realitätssinn
Der am besten bewertete Faktor von Stiftung Hospital zum Heiligen Geist ist Gleichberechtigung mit 3,8 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Die Stiftung besteht aus einer Vielzahl von vielfältigen Mitarbeitern, die sich gegenseitig mit Respekt behandeln, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Eigenschaften. Es gibt auch verschiedene Initiativen, die regelmäßig auf dieses Thema aufmerksam machen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Hospital zum Heiligen Geist ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Kommunikation findet kaum strukturiert statt. Informationen kommen verspätet oder gar nicht an .. hier weiß die eine Abteilung nicht was die andere macht oder ungenaue Infos der oberen Leitungsebene .. Von der Geschäftsführung fehlt Transparenz und Dialogbereitschaft völlig! Der Umgangston ist sehr oft unangemessen. Insgesamt wirkt Kommunikation hier eher wie ein Problem als ein Führungsinstrument.
Kommunikation ist hier kein Austausch, sondern ein Instrument zur Kontrolle.
Informationen werden zurückgehalten, Entscheidungen von oben durchgedrückt und kritische Stimmen systematisch zum Verstummen gebracht. Informationen werden nicht weitergeleitet um einen Vorteil zu haben.
Findet irgendwo zwischen verschlossenen Türen statt. Wichtige Infos kommen entweder gar nicht, zu spät oder über drei Ecken und ein Rauchzeichen bzw. Flurgeflüster .. Transparenz wird hier offenbar als Sicherheitsrisiko betrachtet.
Chaotisch, intransparent, widersprüchlich. Leitungen und GF vermeiden direkte Gespräche. Entscheidungen werden über Abteilungen getroffen ohne diese zu involvieren.
sowas kennt man hier nicht. Miserabel.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Personenabhängig.
Keine Möglichkeiten.
Es gibt ein umfangreiches internes Schulungsangebot. Externe Fortbildungen dürfen kaum besucht werden.
Mir wurde dort eine Fortbildung angeboten. War sehr interessant.
Geht nur mit betteln und mit den richtigen Kontakten