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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Alles nur auf Leistung trimmen und Nach Leistung beurteilen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 125 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Kommunikation funktioniert schnell, man hat extrem viele Möglichkeiten sich weiterzubilden
Die Geschäftsführer waren lieb und es war alles schön sauber.
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen gelingt es dem Unternehmen immer wieder, fachlich kompetente und menschlich sehr angenehme Persönlichkeiten einzustellen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen (sofern sie nicht in interne Machtspiele hineingezogen werden) ist bemerkenswert und der einzige Grund, warum der Betrieb funktionsfähig bleibt.
Die Organisation arbeitet in einem sozial sinnvollen Sektor, der mit der Unterstützung im Gesundheitswesen verbunden ist
Kollegen innerhalb des IT-Teams waren im Allgemeinen kooperativ und technisch fähig
Technische Aufgaben können interessant sein und Möglichkeiten bieten, echte operative Herausforderungen zu lösen
dass die sich wirklich Zeit nehmen und sich Gedanken um uns Mitarbeiter machen
Die eklatante Diskrepanz zwischen dem modernen Außenimage und der internen Realität. Die Leitungsebene agiert hochemotional, impulsiv und oft unberechenbar. Ich habe ein Klima erlebt, in dem langjährige Mitarbeiter als beliebig austauschbar tituliert wurden. Zudem wird Druck als Management-Tool genutzt, was bis hin zum gezielten Rausdrängen unliebsamer Personen führt. Eigenständiges Denken wird durch extremes Mikromanagement unterbunden, da eine ungesunde Überzeugung von der eigenen Unfehlbarkeit einiger vieler Personen besteht. Zusagen bezüglich der Infrastruktur wurden über Monate nicht eingehalten.
Kritisch sehe ich insbesondere das Führungsverhalten in einzelnen Bereichen, die teilweise mangelnde Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern sowie den Umgang mit Mitarbeitern in schwierigen Situationen. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Arbeitsalltag habe ich persönlich einen deutlichen Unterschied wahrgenommen. Viele Probleme wären aus meiner Sicht durch mehr Transparenz, Fairness und eine offenere Feedbackkultur vermeidbar gewesen.
Ein klarer Schwachpunkt liegt in der Führungsebene einzelner Abteilungen – insbesondere im HR- und Beratungsbereich. Teilweise sind Team- oder Abteilungsleitungen mit Personen besetzt, deren fachliche und/oder führungstechnische Qualifikation deutlich hinter der Kompetenz der Teammitglieder zurückbleibt. Das wirkt sich nicht nur negativ auf die Motivation im Team aus, sondern wirft auch Fragen zur internen Beförderungspolitik auf – vor allem, wenn deutlich wird, dass diese Führungskräfte ein Vielfaches mehr verdienen als deutlich qualifiziertere Kolleginnen und Kollegen. Hier wäre mehr Transparenz und ein ...
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen stärker daran arbeiten, eine einheitliche und faire Führungskultur zu schaffen. Die Behandlung von Mitarbeitern sollte weniger von einzelnen Vorgesetzten und persönlichen Sympathien abhängen.
Zudem wäre mehr Transparenz bei Entscheidungen wünschenswert. Gerade bei Leistungsbewertungen, Abmahnungen und organisatorischen Veränderungen hatte ich häufig das Gefühl, dass Entscheidungen nicht ausreichend nachvollziehbar kommuniziert wurden.
Auch beim Thema Mitarbeiterbindung sehe ich Verbesserungspotenzial. Langjährige und engagierte Mitarbeiter sollten nicht erst dann Aufmerksamkeit erhalten, wenn Probleme entstehen. Wertschätzung sollte sich nicht nur ...
Führen Sie transparente und objektive Leistungsbewertungsrahmenwerke mit konsequenter Umsetzung ein.
Geben Sie während Leistungsgesprächen klares, umsetzbares Feedback, das nicht auf persönlichen Vorlieben/Empfindungen beruhen, vage oder unprofessionell sein sollte, sondern sich an den Prozess hält und auf Fakten basiert.
Schaffen Sie strukturierte technische Karrierewege für IT-Mitarbeiter.
Verbessern Sie die Projektplanung und die Priorisierung der Arbeitsbelastung durch einen starken Puffer.
Kommunizieren Sie strategische und technische Roadmaps klarer und definieren Sie diese anschaulich.
Bei Bewertungs- und Managemententscheidungen darf es keine potenziellen persönlichen Vorurteile ...
Transparenterer Informationsfluss: Wichtige Informationen sollten regelmäßig und einheitlich an alle Mitarbeitenden kommuniziert werden, um Nachfragen und Eigenrecherche zu reduzieren.
Die Arbeitgeber kommen ab und zu gerne mal ins Büro rein, das finde ich auch wirklich sehr aufmerksam, nur manchmal höre ich die nicht und erschrecke mich sehr hahaha
Der am besten bewertete Faktor von VP Verbund Pflegehilfe ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 56 Bewertungen).
Innerhalb des IT-Teams selbst habe ich im Allgemeinen ein kooperatives und unterstützendes Umfeld erlebt. Die Kollegen halfen sich oft gegenseitig bei technischen Herausforderungen und dem Wissensaustausch, insbesondere wenn es um komplexe Systeme oder betriebliche Probleme ging.
Gleichzeitig schien die Anerkennung von Beiträgen manchmal ungleich verteilt zu sein. Arbeiten, die sehr sichtbar sind – wie Präsentationen oder nach außen hin wahrnehmbare Funktionen – ziehen natürlich die Aufmerksamkeit auf sich, während technische Wartungsarbeiten, Infrastrukturverbesserungen oder Backend-Optimierungen trotz ihrer gleichen Bedeutung weniger Anerkennung ...
Viele vereinzelte nette Menschen, sofern sie aufgrund des internen Drucks nicht ihre eigene Loyalität zugunsten des Eigenschutzes opfern müssen
Der Zusammenhalt ist nicht in allen Teams gleichermaßen vorhanden. Hängt sehr am direkten Vorgesetzten.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist stark teamabhängig. In meinem ursprünglichen Team erlebe ich ein sehr gutes Miteinander: Wir unterstützen uns gegenseitig, arbeiten lösungsorientiert zusammen und pflegen einen respektvollen, offenen Umgang. Diese kollegiale Atmosphäre trägt wesentlich dazu bei, Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.
Seit dem Wechsel in der direkten Führung hat sich diese positive Dynamik jedoch stark verändert. Die vorherige Stabilität ist verloren gegangen, und es herrscht zunehmend Unruhe. Entscheidungen sind weniger nachvollziehbar, das Vertrauen hat spürbar abgenommen, und der ...
Man ist in unterschiedlichen Teams aufgeteilt. Innerhalb der Teams, hat man ein sehr familiäres und vertrautes Gefühl. Man hält Zusammen und ist füreinander da.
Da man sich als Team, vor allem durch gute Leistungen profiliert, kann es zwischen den Teams zu Unstimmigkeiten kommen, die in der Regel innerhalb kürzester Zeit geklärt werden.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von VP Verbund Pflegehilfe ist Gehalt/Benefits mit 3,3 Punkten (basierend auf 45 Bewertungen).
Zum damaligen Zeitpunkt lange keine allgemeinen Gehaltsanpassungen
Aus meiner persönlichen Sicht sind das Gehalt und die Sozialleistungen im Verhältnis zu den Aufgaben der Position im Allgemeinen wettbewerbsfähig und fair. Die Vergütung und die Standard-Sozialleistungen waren einer der positiveren Aspekte meiner Berufserfahrung.
Allerdings schien der Beförderungsprozess manchmal sehr individuell gestaltet und von Faktoren beeinflusst zu sein, die nicht immer klar kommuniziert wurden. Da die Beförderungskriterien und Karriererahmenbedingungen nicht vollständig transparent waren, war es manchmal schwierig zu verstehen, welche konkreten Leistungen oder Meilensteine zu einer Beförderung führen würden.
Anmerkung: ...
Knapp über Mindestlohn, viel zu wenig für den Stress
Ist in Ordnung. Bonus aber nur nach guten Leistungen, auch wenn man mal in einer Woche nur Mailboxen erwischt.
Gibt deutlich mehr jobs bei denen man bei 15 EUR die std nicht so viel druck erleben muss
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 46 Bewertungen).
Individuelle Entwicklungsmöglichkeiten scheinen seitens der Leitungsebene nicht erwünscht zu sein. Anfragen zu gesetzlich zustehendem Bildungsurlaub wurden während meiner Zeit negativ beschieden oder kritisch kommentiert. Externe Schulungen werden eher als Arbeitsausfall denn als Investition betrachtet, da die Leitungsebene das Narrativ pflegt, dass externe Expertise nicht erforderlich sei. Wer fachlich wachsen möchte, stößt hier schnell an eine gläserne Decke.
Karrierechancen ergeben sich häufig eher durch frei Stellen und den richtigen Zeitpunkt als durch zusätzliche Qualifikationen oder Weiterbildungsmaßnahmen.
Kommt natürlich drauf an wo man hin möchte.
Man wird gefördert mit entsprechenden Verträgen (an sich i.O.)
Im Vertrieb hat sich ein offensichtlich ausnutzbares System etabliert: Viele melden sich regelmäßig krank, ruhen sich aus – und tauchen trotzdem Monat für Monat als „Top Performer“ in den Rankings auf. Dafür gibt es teils Boni in Höhe mehrerer Tausend Euro.
Dieses Verhalten ist kein Geheimnis. Es ist Abteilungsleitern, Teamleitern und der Geschäftsführung bekannt – wird jedoch vollständig ignoriert. Statt Konsequenzen folgen Auszeichnungen.