Mein Praktikum bei Speed4Trade war eine sehr positive Erfahrung. Die Arbeit hat nicht nur Spaß gemacht, sondern ich konnte viel Neues lernen. Das Unternehmen bietet ein interessantes Arbeitsumfeld, in dem man sich von Anfang an wohlfühlt. Das Team war sehr freundlich und bei Fragen gab es jederzeit Unterstützung. Ich kann Speed4Trade nur weiterempfehlen und würde mich freuen, in Zukunft wieder dort arbeiten zu können.
- der gute Umgang und die Kommunikation miteinander - die Zeiterfassung - die Freiheiten - das Gehalt im regionalen Vergleich - vieles das mir nicht einfällt, weil ich es schon für selbstverständlich nehme
Besonders hervorzuheben ist das Betriebsklima innerhalb des Unternehmens. Hier fühlt man sich wohl am Platz und stößt sowohl bei Arbeitskollegen als auch bei seinen Führungskräften auf Verständnis und Unterstützung. Probleme und Angelegenheiten werden schnell behoben und gehen nicht verloren. Außerdem erhält man als Arbeitnehmer regelmäßiges Feedback, wodurch die eigene Weiterentwicklung gefördert wird.
Alle sind gleich, aber manche sind gleicher Zum Teil unnötige und zu lange Besprechungen Änderungen alteingesessener Prozesse dauern ewig oder schreiten gar nicht voran Anschaffung von E-SUVs als Firmenfahrzeuge Noch zu unflexibel was die Arbeitszeiten betrifft (Kernzeit)
Keine Nutzung von Diensthandys. Manche Tools verlangen beispielsweise 2-Faktor-Authentifizierung, welches ich nicht mit dem Privathandy einrichten möchte. Gerade für Führungskräfte erleichtert ein Diensthandy die Arbeit enorm.
Beim Home-Office kann nachgebessert werden, vor allem wenn teilweise Teammitglieder alleine auf Arbeit sitzen. Die Gleitzeit kann auch etwas aufgeweicht werden. Wenn Termine (Beispielsweise das Daily) sind, dann müssen eh alle da sein. Der Workflow könnte etwas moderner werden. Eine CI/CD-Pipeline z.b.
Die Homeoffice-Politik sollte etwas überdacht werden, es ergibt wenig Sinn wenn nur der Azubi in seiner Abteilung vor Ort ist. Ich würde hier aber eher MEHR Anwesenheit fordern.
Möglichkeit zu generell höheren / Vollzeit Remotearbeit-Anteil statt Vor-Ort-Präsenz (Aktuell 2 feste Tage Remote, 3 Tage Vor-Ort-Präsenz). Das halte ich für nicht mehr zeitgemäß. Bezahlbare Firmenautos zu vernünftigen Konditionen für alle Abschaffung der Kernzeit! Nicht jeder Mitarbeiter muss während der Arbeitszeit stets zur Verfügung stehen. Für "normale" Mitarbeiter muss nicht der gleiche Zwang gelten wie für leitende Angestellte. Jeder kann seine Termine in den Kalender eintragen. Anhand dessen können Meetings bei Bedarf geplant werden. Dadurch müssen nicht unnötig halbe Urlaubstage ...
Spätestens die unterste Führungsebene sollte nicht immer zu 100% alle Informationen, die sie erhält, weitergeben - vor allem, wenn die Informationen zu kurzfristigem Frust und Demotivation führen. So sollte beispielsweise der Druck, mehr Umsatz erzeugen zu müssen, nicht beim Softwareentwickler ankommen.
Der Großteil aller Kollegen hält und arbeitet über alle Hierarchieebenen hinweg sehr gut zusammen. Es gibt jedoch Ausnahmen, welche über allem stehen und hohes Ansehen in der Firma genießen. Dadurch entsteht zuweilen Unfrieden und Unmut macht sich breit. Oft wird mehr aus etwas gemacht, als es eigentlich ist.
Selbstverständlich kann ich nur den Zusammenhalt mit den Kolleg/innen bewerten, mit denen ich zusammenarbeite. Dieser ist jedoch grandios. Über alle Hierarchieebenen hinweg wird sehr gut zusammengehalten, man hilft sich gegenseitig aus und übernimmt auch mal unliebsame Aufgaben von Kollegen, wenn gerade "Land unter" ist. Manchmal ist die Arbeitslast sehr hoch, selbst in diesen Situationen werden (geplante) Ausfälle kompensiert ohne nachzufragen. Gibt es Deadlines, wird auch alles dafür gegeben diese einzuhalten - selbst Teamübergreifend. Notfalls bleibt man abends länger.
Der Zusammenhalt im gleichen Team und/oder der gleichen Abteilung war wirklich toll. Auch abteilungsübergreifend waren immer alle Kollegen zuvorkommend.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
3,0
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Speed4Trade ist Karriere/Weiterbildung mit 3,0 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Zeit zur Weiterbildung wird eingeräumt, dabei kann frei über das Themengebiet entschieden werden. (So lange es grob in den aktuellen Techstack/Aufgabenbereich passt)
Innerhalb des Unternehmens aufzusteigen ist mitunter schwierig. Alteingesessene stehen über allen anderen. Es entwickelt sich mehr und mehr eine Ellenbogengesellschaft.
Karrieremöglichkeiten durch Aufstieg sind durch die geringe Anzahl an Führungspersonen und Mitarbeitern sehr begrenzt. Jedoch kann man offen mit Zielen umgehen und ich hatte den Eindruck, dass mir alles versucht wurde möglich zu machen. Um Weiterbildung musste man sich selbst bemühen - zumindest in unserem Team haben wir versucht, intern eine bestmögliche Best-Practice-Kultur zu schaffen und gegenseitig Wissen weiterzugeben. Es gab auch keinerlei Probleme, Bücher über das Unternehmen zu bestellen, die man für seine Arbeit nutzen möchte.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Speed4Trade wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Internet schneidet Speed4Trade schlechter ab als der Durchschnitt (4,1 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Speed4Trade als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 35 Bewertungen schätzen 48% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 16 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Speed4Trade als eher modern.