- Work-Life-Balance mit großzügigen Home Office Regelungen und Workation - Obst, Kaffee, Getränke und alles in top Qualität - Guter Kollegenzusammenhalt - Unser gemeinsames 1% Ziel - Personalabteilung, die sich wirklich bemüht, menschlich ist und sich für tolle Angebote für die Mitarbeiter einsetzt wie z.B. Schulungen im LMS, Nilo Health, Begleitung von Workshops in den Teams, etc.
Es gibt extreme Ungerechtigkeiten in der Bezahlung oder Mitarbeiter mit Sonderkonditionen im Vertrag. Kollegen, die andere für ihre Ideen fertig machen und es später als eigene Idee verkaufen oder es werden wichtige Information zurückgehalten um später die Lorbeeren alleine einzukassieren. Dabei versucht man jeder Verantwortung aus dem weg zu gehen. Viele haben in der aktuellen Kündigungswelle sowie um die Zukunft der Firma Angst, andere nutzen die Situation für sich aus Selbst Teamleiter haben keinen Hebel außer schöne Worte. Daher müssen ...
Die Kommunikation ist oft intransparent, Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar getroffen, und das Vertrauen der Mitarbeitenden scheint keine Priorität zu haben. Viele Prozesse sind unnötig kompliziert, Zuständigkeiten unklar, und der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden wirkt wenig wertschätzend. In Summe entsteht der Eindruck, dass kurzfristige Ziele und Kontrolle wichtiger sind als nachhaltige Entwicklung und Mitarbeitendenbindung
Das Unternehmen bietet aktuell absolut gar keine Anreize mehr für Mitarbeiter im Unternehmen zu bleiben. Wir haben viele gute Kollegen die sich so lieber nach einem neuen Job mit besseren Karrieremöglichkeiten umsehen werden. In einem forschungs- und innovationsgetriebenen Markt wie der Wasserstoffwirtschaft sehe ich so aktuell kein langfristiges Bestehen.
Trotz aller Problemen existiert immer noch keine realistische Sicht auf die Firma und das Produkt. Ohne die echten Fakten kann hier keine echte Lösung gefunden werden.
Kompetente Führungsebene einsetzen: Wie kann es sein, dass im Januar der alte CEO verabschiedet wird, mit dem Hinweis das Ziel erreicht zu haben, den 600. Mitarbeiter eingestellt zu haben. Nur um dann im Februar anzukündigen 20% der Belegschaft wieder zu entlassen, da die wirtschaftliche Situation schwierig ist. Wer in der grünen Wasserstoffwelt tätig ist, weiß das nicht erst seit diesem Jahr. Von Führungskompetenz erwarte ich anderes. Zudem wird keine Verantwortung übernommen seitens der Führungsebene für mittlerweile offensichtlichen Fehlentscheidungen der Vergangenheit. ...
Die Firmenführung sollte sich zwingend ein realistisches Bild der Ist-Situation der Firma geben lassen. Hier könnten Gespräche mit Personen aus Projektteams, Abteilungen und Fachpersonal schon einiges helfen, auch wenn dafür mal 2 Wochen benötigt würden. Alle die noch an die Firma und das Produkt glauben sind sicher bereit so viel zu helfen wie sie können. Auch zeigt das Interesse an den einzelnen Personen und könnte das Bild des Managements deutlich verbessern.
Der am besten bewertete Faktor von Quest One ist Interessante Aufgaben mit 4,2 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Definitiv sehr Interessant, da es ein Cloud Only Unternehmen war. Viele neue Technologien. Einführung von IT Sicherheitsfeatures. Schulung in diesem Bereich
Wenn man sich erstmal eingearbeitet hat kann man sich vor Arbeit nicht retten, sofern man auch die Fähigkeit besitzt mit offenen Augen und Sachverstand strukturiert Prioritäten abzuarbeiten.
Die Produkte haben aus meiner Sicht viel Potenzial, jedoch scheitert es meiner Erfahrung nach oft bereits an grundlegenden Aspekten. Da die Basics häufig nicht von der Führungskraft verstanden werden, finden sich die Teams oft in sinnlosen, überfüllten Team-Meetings wieder, oft mit Beteiligung von Beratungsunternehmen, ohne jegliche Aussicht, jemals die interessanten Aufgaben übernehmen zu können.
Sehr spannend, allerdings viel zu viel um alles zu stemmen. Eine bessere Priorisierung wäre wünschenswert, so dass man sich auch mal auf ein Thema konzentrieren kann und nicht an fünf Baustellen gleichzeitig arbeitet.
Was Mitarbeitende noch über Interessante Aufgaben sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
3,3
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Quest One ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 42 Bewertungen).
Die Kommunikation der Geschäftsleitung wirkt laienhaft und unerfahren. Statt die Belegschaft in den aktuell schwierigen Zeiten zu beruhigen, wird bei Äußerung von Kritik patzig geantwortet und auch mal der Weg zur Tür gezeigt. Das Fehlen von Professionalität lässt dabei immer mehr an der Führungskompetenz der Geschäftsleitung zweifeln.
Es gibt Prozesse bei denen die Kommunikation sehr gut funktioniert und bei anderen (z.B. Freigabe und Einführung neuer Vorgaben) sieht sich niemand in der Verantwortung die Sicherstellung der Einführung und Aufrechterhaltung zu gewährleisten. Aber Hauptsache man hat mal einen Prozess aufgeschrieben.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 28 Bewertungen).
Im Gespräch mit meinem Abteilungsleiter wurde mir gesagt die nächsten 1,5 Jahre gibt es keine Chancen auf eine interne Weiterentwicklung. Wenn man Weiterbildungen machen möchte um sich den neuen (nicht vertraglich definierten) Arbeiten anzupassen und diese Aufgaben gut und gewissenhaft durchführen zu können, wird man mit einem Weiterbildungsvertrag gebunden.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Quest One wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Energie schneidet Quest One besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 46% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Quest One als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 79 Bewertungen schätzen 57% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 56 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Quest One als eher modern.